Montag, 3. Juli 2017

Wetter: Neue Hitzewelle mit Unwettern im Anmarsch!

Der Sommer kehrt zurück - und das mit macht. Das gilt zumindest für die Mitte und den Süden und teilweise auch für den Osten. Nach Norden hin bleibt es eher frisch, direkt an der Küste wird die 20-Grad-Marke nur wenig überschritten. Dagegen wird es im Südwesten richtig heiß. Dort sind nach Wochenmitte wieder bis zu 34 Grad möglich. Doch die ersten Gewitter lassen nicht lange auf sich warten. Auch im Raum Berlin und Brandenburg wird es wieder wärmer. Dort stehen nach dem Jahrhundertregen einige Landflächen unter Wasser. Die zunehmende Wärme wird dort eine Stechmückenplage auslösen. Besonders im Süden Deutschlands muss man spätestens ab Donnerstag mit neuen Unwettern rechnen.
kaum ist der Hochsommer zurück, steigt am Freitag auch schon wieder das Unwetterpotenzial rasant an, www.wetterdata.de 
Die deutschlandweiten Aussichten für die kommenden Tage:

Montag: 19 bis 25 Grad, Sonne und Wolken im Wechsel, selten einzelne Schauer
Dienstag: 19 bis 25 Grad, Sonne und Wolken im Mix, kaum Schauer
Mittwoch: 20 bis 30 Grad, deutlich wärmer und viel Sonne
Donnerstag: 22 bis 33 Grad, sommerlich warm, später einzelne Gewitter
Freitag: 23 bis 33 Grad, vielfach sonnig, gegen Nachmittag und Abend einzelne Hitzegewitter
Samstag: 25 bis 34 Grad, heiß, erst sonnig, dann Gewitter mit Unwetterpotenzial
Sonntag: 23 bis 32 Grad, schwül-warm bis heiß, zeitweise Sonne, stellenweise kräftige Schauer und Gewitter

In der nächsten Woche geht es dann nach einem kleinen Dämpfer schon wieder mit den Temperaturen in die Höhe. Es bleibt dabei aber sehr schwül und feucht. Immer wieder können sich Schauer bilden oder Gewitter entladen. Beständiges Sommerwetter ist auch im Juli bisher nicht in Sicht.

Wer Sonne und Wärme/Hitze satt sucht, der muss ans Mittelmeer reisen. Dort herrscht seit Monaten Sommerwetter. Nur selten gibt es hier mal Schauer oder Gewitter. Immer wieder gibt es hier Hitzewellen mit Spitzenwerten zwischen 40 und 45 Grad. Das andauernde Sommerwetter hat allerdings auch seine Schattenseiten: die Regionen haben mit einer zunehmenden Dürre zu rechnen. Selbst das Trinkwasser wird in einigen Regionen rund ums Mittelmeer langsam knapp. 

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