Montag, 27. März 2017

Wetter: Der April könnte recht warm und extrem zu trocken werden!

Der US-Wetterdienst NOAA veröffentlicht regelmäßig klimatologische Monatstrends. Auch für den April liegt der entsprechende Trend bereits vor. Demnach gehen die Wetterexeperten aus den USA für Deutschland von einem bis zu 2 Grad zu warmen April aus. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in weiten Teilen Europas könnte dieser Monat demnach deutlich zu warm ausfallen. 
Klimatrend für den April 2017, US-Wetterdienst NOAA
Besonders nach Osteuropa hin steht ein recht warmer April vor der Tür. Aber nicht nur in Sachen Wärme könnte der Monat punkten, auch die Trockenheit könnte stark ausgeprägt ausfallen. Demnach soll der Monat in vielen Regionen Deutschlands deutlich trockener als im langjährigen Durchschnitt ausfallen. Fast überall soll dem Klimatrend zufolge weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel vom Himmel fallen. Das könnte auch einen frühsommerlich angehauchten Monat April hindeuten. Das wäre nicht das erste Mal, dass der April einen sommerlichen Touch mit sich bringen.
deutlich zu trocken? Der April könnte weniger Niederschlag als üblich bringen, US-Wetterdienst NOAA
Die Trockenheit könnte sich über gesamt Mitteleuropa bis weit nach Osteuropa erstrecken. Dort könnte es überall deutlich trockener als üblich werden. Lediglich um das Mittelmeer herum und in Skandinavien sind mehr Niederschläge als üblich möglich.

Und zum Schluss noch der Hinweis: Auch wenn der April noch so warm ausfallen würde, so hat das keinerlei Auswirkungen auf den kommenden Sommer!

Wie immer ist das natürlich nur ein Klimatrend und keine Wetterprognosen. Niemand sollte danach seinen Urlaub planen.

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