Mittwoch, 15. März 2017

Wetter: Frühlingshoch sagt schon wieder ade!

Und da war er auch schon wieder weg: der Kurz- oder Blitzfrühling sagt ab Freitag schon wieder "Auf Wiedersehen" und geht in Pause. So wirklich stabil war die Hochdruckwetterlage dann doch nicht gewesen. Nach ein paar warmen und teils auch sehr sonnigen Tagen ziehen aus Nordwesten wieder Wolken mit Regen und Wind heran.
Hoch Kathrin macht uns am Donnerstag nochmal richtig froh: viel Sonne und Wärme, wetter.net
Doch zuvor sollten wir allen den Donnerstag genießen, denn der bringt nochmal reichlich Sonnenschein und besonders im Südwesten auch Werte nahe an der 20-Grad-Marke. Morgen scheint dazu fast überall die Sonne. Nur im Norden sind schon die ersten dickeren Wolken unterwegs. Dort setzt dann am Freitag auch zuerst der Regen ein. Bis zum Freitagabend ist es dann auch im Süden eher nass und windig.

Samstag und Sonntag sind dann eher sehr bescheiden: Es gibt viele Wolken die immer wieder Regen bringen- Gartenarbeiten machen da wohl kaum Freude. 

Auch nächste Woche bleibt es mehrheitlich wechselhaft. Ein neues Hoch kündigt sich derzeit noch nicht an. Immerhin müssen wir nicht frieren, den auch spätwinterliche Kaltluft ist nicht in Sicht. Zum kalendarischen Frühlingsanfang werden am kommenden Montag 8 bis 15 Grad erwartet. 

In der gesamten kommenden Woche bleibt es aber unbeständig. Immer wieder fällt Regen, in den Hochlagen kann auch mal etwas Schnee mit dabei sein. Die Allergiker wird es freuen: durch die Niederschläge wird der Pollenflug vorübergehend reduziert!

1 Kommentar:

  1. Es ist gut, dass nach einigen trockenen Tagen wieder Regen auf uns zukommt. Seit Juli 2016 war es vielerorts zum Teil deutlich zu trocken. Die ergiebigen Niederschläge (Schnee und Regen) haben zwar den Boden durchfeuchtet, für das Grundwasser reicht es aber noch lange nicht. Die Vegetation beginnt, Pflanzen brauchen durch Wachstum und Verdunstung über die Nadeln und Blätter zunehmend mehr Wasser. Gleichzeitig scheint die Sonne jeden Tag ein wenig mehr auf die Nordhalbkugel (bis 20.06). Der Boden wird dadurch auch an kühleren Tagen unmittelbar immer stärker erwärmt. Bis Mitte April müssten noch durchschnittlich über 300 mm Regen kommen, damit der Grundwasserstand sich erholen kann. Regnet es zu viel auf einmal, dringt nicht alles in den Boden ein sondern läuft als Oberflächenwasser ab und geht so dem Grundwasser verloren. Ich hoffe auf den Ausgleich der Natur und freue mich auch im Sommer auf den einen oder anderen ergiebigen Regen.

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