Montag, 30. Januar 2017

Wetter: Immer milder - im Südwesten starkes Tauwetter mit Überflutungsgefahr!

Mit dem Winter geht es in den kommenden Tagen deutlich bergab. Besonders im Westen und Südwesten setzt bereits heute bis in höhere Lagen Tauwetter ein. Durch teils kräftigen Regen wird das ganze noch verstärkt.  Daher gelten aktuell für den Südwesten Unwetterwarnungen vor starkem Tauwetter. Dort besteht die Gefahr, dass die Flusspegel rasch ansteigen. Immerhin entspannt sich damit auch die Niedrigwasserlage am Rhein. Dort werden die Pegel rasch ansteigen.
Niederschlagssummen bis Dienstagabend, viel Regen im Südwesten bringt starkes Tauwetter, wetter.net
Im Westen werden ab Wochenmitte Temperaturen von deutlich über 10 Grad erreicht, im Osten bleibt es meist bei Spitzenwerten um 5 Grad. Nach dem deutschlandweit kältesten Januar seit 2010 wird es nun erstmal wärmer. In Süddeutschland war es sogar lokal der kälteste Januar seit 50 Jahren. Doch: die Kälte ist nicht weit weg. Ganz im Gegenteil. In Osteuropa sammelt sich in den kommenden 10 bis 14 Tagen immer mehr Kaltluft an. Verbreitet sinkt hier die Temperatur auf unser minus 30 Grad und das auf einer großen Fläche. So großflächig eisig kalt war es dort bisher noch nie in diesem Winter. Gut möglich, dass sich hier in der zweiten Februarhälfte auch zu uns in Gang setzt.
während wir nahezu frostfrei sind, baut sich über Russland ein extrem großes Kältepolster auf
Doch zurück zu den kommenden Tagen. Die bleiben erstmal durchwachsen. Nachfolgend die täglichen Höchstwerte. Die tieferen Temperaturen werden dabei im Osten erwartet:

Montag: 0 bis 9 Grad
Dienstag: 1 bis 8 Grad
Mittwoch: 1 bis 11 Grad
Donnerstag: 2 bis 13 Grad
Freitag: 4 bis 13 Grad
Samstag: 4 bis 10 Grad
Sonntag: 3 bis 11 Grad
Montag: 3 bis 8 Grad

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