Freitag, 20. Januar 2017

Wetter: Italien weiter schwer gebeutelt - nach dem Schnee folgt das Hochwasser!

Italien kommt einfach nicht zur Ruhe. In den Abruzzen sind in den vergangenen Tagen bis zu 2,5 m Schnee gefallen. Viele Straßen waren bzw. sind immer noch unpassierbar. Dann kam es auch noch zu einem neuen Erdbeben mit fatalen Folgen: eine Lawine wurde ausgelöst und traf genau auf ein Hotel. Es gab Tote, Verletzte und Vermisste. Doch damit nicht genug. Nun droht in den kommenden Tagen Tauwetter und teils kräftiger Regen. Die Schneefallgrenze steigt bis in die höheren Lagen an. Es droht nun besonders in den tieferen Lagen ein kräftiges Hochwasser. Ganz unten in den Niederungen fielen die Niederschläge zuletzt ohnehin schon als Regen und die Flusspegel sind bereits markant angestiegen. Mit dem starken Tauwetter droht nun eine Verschärfung der Lage. Zudem können sich in den höheren Lagen wieder neue Lawinen bilden und für zusätzliche Gefahren sorgen.
bis Montagabend kann es besonders in den Abruzzen wieder kräftige Niederschläge geben, meist bis in die Hochlagen als Regen
Erst im Lauf der kommenden Woche beruhigt sich dann die Wetterlage allmählich und die Menschen können langsam aufatmen und mit dem großen Aufräumen beginnen. Wollen wir hoffen, dass nicht wieder bald ein neues Erdbeben ereignet und das auch Petrus ein Einsehen hat und die Menschen vor neuen Wetterkapriolen bewahrt!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Für Fragen, Anregungen oder Wünsche erreicht Ihr mich unter wetterfroschmz@gmail.com oder Ihr nutzt einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite.